Traditionelle chinesische Medizin (TCM)

Die traditionelle chinesische Medizin nutzt mehrere "Heilmethoden", um den Fluss des "Qi" im Körper zu regulieren: Akupunktur, chinesische Arzneimittel, Qigong, Taiji, Diätetik und Tuina.

Yin Yang

    Grundlagen der TCM

Das chinesische Yin Yang-Zeichen symbolisiert mit seinen zwei Elementen, den immerkreisenden und immerwährenden Ausgleich zwischen Yin und Yang, welcher den ungestörten Fluss der Lebensenergie (Qi) bestimmt. Sind die Energien im Gleichgewicht, ist der Mensch gesund. Für das Ungleichgewicht, den Krankheitszustand, gibt es verschiedene, oft zusammenwirkende Faktoren, die der Arzt untersucht und einschätzt:

Aus dem Zusammenwirken solcher Faktoren können sich Krankheiten entwickeln.

Der Arzt untersucht seine Patienten durch Beobachtung und Befragung. Er achtet auf Hautfarbe, Gesichts- und Körpermerkmale. Eine wichtige Diagnose betrifft den Puls und die Zunge, wobei die Zunge auf Form, Farbe und Beweglichkeit und der Belag auf seine Beschaffenheit untersucht wird. Die Pulsqualität wird nach den Kriterien der chinesischen Medizin spezifisch bestimmt. Zusammen mit der eingehenden Befragung des Patienten kann der Arzt sich ein gutes Bild über die Gesamtkonstitution des Patienten machen und ein Behandlungskonzept erstellen.